Die von Unbekannten beschädigte Statue von Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto in Lugano sorgt für Schlagzeilen – und für Widerstand. Eine Petition unter Führung des Tether-Chefs Paolo Ardoino hat das Ziel von 1 000 Unterschriften erreicht. Nun könnte die Rückkehr des Symbols bevorstehen.
- Vandalisierte Satoshi-Statue in Lugano geborgen
- Tether-CEO Ardoino initiiert Petition mit 1 000 Stimmen
- Symbol für Luganer Krypto-Akzeptanz
Thanks everyone! 1000 signatures achieved! https://t.co/Vsl0TRwpVf
— Paolo Ardoino 🤖 (@paoloardoino) August 8, 2025
Statue nach Vandalismus geborgen
In Lugano, einer der kryptofreundlichsten Städte Europas, wurde die erste Satoshi-Statue in Schweizer See: Bitcoin-Community startet Rettungsaktion von ihrem Sockel gerissen und in einen See geworfen. Nach ihrer Bergung entbrannte die Diskussion über eine Wiederaufstellung. Die Statue gilt als sichtbares Symbol für die wachsende Akzeptanz digitaler Währungen.
Petition erreicht Ziel
Paolo Ardoino, CEO des Stablecoin-Anbieters Tether, startete eine Petition mit dem Ziel von 1 000 Unterschriften. „Danke an alle! 1 000 Unterschriften erreicht!“, schrieb Ardoino auf X. Die gesammelten Stimmen sollen nun den Behörden vorgelegt werden, um eine Wiederaufstellung anzustoßen.
Globale Symbolkraft
Lugano akzeptiert Bitcoin (BTC) und Tether (USDT) bereits im Alltag – ein Umstand, der die emotionale Bindung zur Statue verstärkt. Ähnliche Denkmäler stehen inzwischen auch in El Zonte (El Salvador) und Tokio. Sie alle sollen die Rolle von Bitcoin im weltweiten Finanzsystem würdigen und ein Zeichen für die digitale Transformation setzen.
Ob die Behörden in Lugano der Forderung nachgeben, bleibt offen – doch der öffentliche Druck wächst. Für viele in der Krypto-Community ist die Statue weit mehr als nur ein Denkmal



