Das börsennotierte Unternehmen Strategy hat erneut zugeschlagen und 487 Bitcoin für knapp 50 Millionen US-Dollar erworben. Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei 102.557 Dollar pro Coin. Die aggressive Treasury-Strategie des Business-Intelligence-Konzerns setzt sich damit fort.
- 487 Bitcoin für 49,9 Millionen Dollar gekauft
- Durchschnittspreis von 102.557 Dollar pro BTC
- Finanzierung durch Aktienverkäufe
Strategy has acquired 487 BTC for ~$49.9 million at ~$102,557 per bitcoin and has achieved BTC Yield of 26.1% YTD 2025. As of 11/9/2025, we hodl 641,692 $BTC acquired for ~$47.54 billion at ~$74,079 per bitcoin. $MSTR $STRC $STRD $STRE $STRF $STRK https://t.co/jTEikuB5RY
— Michael Saylor (@saylor) November 10, 2025
Strategy setzt seinen Kurs als einer der führenden Corporate Bitcoin Holder konsequent fort. Letzte Woche kaufte das Unternehmen weitere 487 BTC und investierte dabei 49,9 Millionen US-Dollar. Der Deal wurde zu einem Durchschnittspreis von 102.557 Dollar pro Bitcoin abgewickelt.
Aktienverkäufe finanzieren Bitcoin-Käufe
Die Finanzierung erfolgte über den Verkauf von Stammaktien. Strategy nutzt damit weiterhin seine Position am Kapitalmarkt, um die Krypto-Bestände systematisch auszubauen. Diese Vorgehensweise hat sich als zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie etabliert.
Das börsennotierte Business-Intelligence-Unternehmen verfolgt seit Monaten ein klares Muster: regelmäßige Bitcoin-Zukäufe als Teil der Corporate Treasury. Die jüngste Transaktion unterstreicht die Entschlossenheit des Managements, Bitcoin langfristig als digitale Reserve zu halten.
Treasury-Trend im Unternehmenssektor
Strategy ist mit seiner Strategie nicht allein. Immer mehr Unternehmen entdecken Bitcoin als Treasury-Asset. Die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit treibt Firmen dazu, alternative Wertaufbewahrungsmittel zu prüfen. Das institutionelle Interesse an der Kryptowährung bleibt damit hoch.
Die Gesamtbestände von Strategy wachsen durch die kontinuierlichen Käufe stetig. Das Unternehmen zählt mittlerweile zu den größten Corporate Holders weltweit. Ob weitere Zukäufe folgen, bleibt abzuwarten – das bisherige Muster deutet jedoch darauf hin.





