Die SHIB-Community hat in der vergangenen Woche über 631 Millionen Token verbrannt und damit die Burn-Rate um fast 400 Prozent gesteigert. Trotz dieser massiven Token-Vernichtung stürzt der SHIB-Kurs um 11 Prozent ab und folgt Bitcoins Abwärtstrend.
- SHIB-Burn-Rate explodiert um 367% in einer Woche
- 631 Millionen Token in unspendbare Wallets verschoben
- SHIB-Kurs crasht 11% trotz rekordverdächtiger Verbrennungen
HOURLY SHIB UPDATE$SHIB Price: $0.00001269 (1hr -1.35% ▼ | 24hr -4.82% ▼ )
— Shibburn (@shibburn) July 30, 2025
Market Cap: $7,477,173,887 (-4.86% ▼)
Total Supply: 589,247,934,026,951
TOKENS BURNT
Past 24Hrs: 18,717,760 (-96.89% ▼)
Past 7 Days: 631,404,719 (367.83% ▲)
Laut Daten von Shibburn haben SHIB-Halter in den vergangenen sieben Tagen beeindruckende 631.404.719 Token verbrannt. Diese massive Aktion katapultierte die wöchentliche Burn-Rate um 367,83 Prozent nach oben.
Den Großteil der verbrannten Token machte eine einzelne Transaktion aus. Ein anonymer Krypto-Wal verschob rund 600 Millionen SHIB in unspendbare Blockchain-Wallets.
Tägliche Burn-Rate bricht dramatisch ein
Die täglichen Verbrennungen zeigen allerdings ein anderes Bild. Heute wurden lediglich 18.717.760 SHIB aus dem Umlauf genommen – ein Rückgang von 96,89 Prozent gegenüber dem Vortag.
Diese drastische Schwankung verdeutlicht die Unberechenbarkeit der Community-gesteuerten Token-Verbrennungen bei SHIB.
Bitcoin-Crash reißt SHIB mit in die Tiefe
Seit Montag verlor Bitcoin fast 2 Prozent und notiert aktuell bei 117.740 Dollar. Der Rückgang erfolgte paradoxerweise nach Michael Saylors Ankündigung eines weiteren Bitcoin-Kaufs.
MicroStrategy erwarb 21.021 Bitcoin für etwa 2,46 Milliarden Dollar. Damit hält das Unternehmen nun 628.791 BTC im Wert von über 73 Milliarden Dollar.
SHIB folgt Bitcoin in den Keller
Der SHIB-Kurs reagierte synchron auf Bitcoins Schwäche. Von 0,00001435 Dollar stürzte der Meme-Coin auf 0,00001278 Dollar ab – ein Minus von 11,11 Prozent.
Die massive Token-Verbrennung konnte den Kursverfall nicht stoppen. Dies zeigt einmal mehr, dass bei Kryptowährungen makroökonomische Faktoren oft stärker wiegen als tokenspezifische Maßnahmen wie Burn-Aktionen.






