Die weltweit erste Satoshi-Nakamoto-Statue wurde in der Schweiz vandalisiert und in den Ceresio-See geworfen. Bitcoin-Maximalist Samson Mow mobilisiert nun die Community für eine Petition zur Wiederherstellung des Denkmals. Das Kunstwerk soll auf Kosten der Künstlerin neu erschaffen werden.
- Erste Satoshi-Statue weltweit in Schweizer See entdeckt
- JAN3-CEO Samson Mow startet Petition für Wiederaufbau
- Künstlerin bietet kostenlosen Neubau an
Save Satoshi! Sign the petition!
— Samson Mow (@Excellion) August 7, 2025
Dolphins, let’s get it to 1,000 signatures today! If you’re still waiting for #DolphinCard access, sign the petition and show a screenshot and we’ll bump you up. 😁🐬https://t.co/VWTZ7SroGl
Die Bitcoin-Community ist in Aufruhr. Das weltweit erste Denkmal für Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto wurde in Lugano vandalisiert und in den nahegelegenen Ceresio-See geworfen. JAN3-CEO Samson Mow ruft nun zur Unterzeichnung einer Change.org-Petition auf.
Die Statue verschwand zunächst spurlos aus dem Foce-Bereich der Schweizer Stadt. Später wurde sie beschädigt im Wasser entdeckt. „Eine Gruppe von Lugano-Bewohnern hat eine öffentliche Petition gestartet“, heißt es in dem Aufruf.
Wie reagiert die Bitcoin-Community?
Samson Mow, bekannter Bitcoin-Maximalist und CEO des Bitcoin-Unternehmens JAN3, fordert 1.000 Unterschriften für die Wiederherstellung. Bislang haben 775 Menschen die Petition unterstützt. Als Anreiz verspricht Mow eine Dolphin Card seiner Firma für alle Unterzeichner.
Die Petition richtet sich an die Stadt Lugano. Sie soll logistische Unterstützung und Sicherheitsmaßnahmen für eine neue Statue bereitstellen.
Künstlerin übernimmt alle Kosten
Künstlerin Valentina Picozzi und ihr „Satoshigallery Collective“ haben bereits zugesagt, eine neue Statue zu schaffen. Die Kosten trägt die Künstlerin selbst. Einzige Bedingung: Das neue Denkmal muss besser vor Vandalismus geschützt werden.
Das ursprüngliche Kunstwerk wurde während des Bitcoin Plan B Forums 2024 enthüllt. Zunächst stand es in der Villa Ciani, bevor es in den Foce-Bereich verlegt wurde.
Die Vandalisierung der weltweit ersten Satoshi-Statue zeigt die Spannungen rund um Bitcoin in der Gesellschaft. Dennoch mobilisiert die Community bereits für ein stärkeres Comeback des symbolträchtigen Denkmals.



