Satoshi Nakamoto: So viel Geld verlor der BTC-Erfinder

Kurs-Kollaps

Satoshi Nakamoto: So viel Geld verlor der BTC-Erfinder

Satoshi Nakamoto: So viel Geld verlor der BTC-Erfinder

Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto hat durch den jüngsten Kursrückgang rechnerisch rund 41 Milliarden Dollar verloren. Der anonyme Krypto-Pionier besitzt schätzungsweise 1,1 Millionen BTC, deren Wert von 138 Milliarden Dollar im Oktober auf aktuell etwa 96 Milliarden Dollar gefallen ist. Damit liegt Satoshi nun unter Microsoft-Gründer Bill Gates.

  • Bitcoin fiel über 30 Prozent vom Oktober-Hoch bei 126.000 Dollar
  • Satoshis geschätzte Holdings jetzt nur noch 96 Milliarden Dollar wert
  • Patoshi-Pattern verbindet frühe Mining-Blöcke mit anonymem Erfinder
Bitcoin Creator Somehow Becomes ‘Poor’ By Losing $41 Billion Without Saying A Word
Quelle: Arkham

Bitcoin erlebte zuletzt einen dramatischen Absturz. Von seinem Höchststand nahe 126.000 Dollar im Oktober sackte die Kryptowährung auf rund 85.500 Dollar ab. Ein Minus von über 30 Prozent innerhalb weniger Wochen.

Für Satoshi Nakamoto bedeutet das einen theoretischen Vermögensverlust von 41 Milliarden Dollar. Die dem Bitcoin-Erfinder zugeschriebenen 1,1 Millionen Coins waren im Oktober noch etwa 138 Milliarden Dollar wert. Aktuell liegt der Gegenwert bei nur noch 96 Milliarden Dollar.

Wer ist reicher: Satoshi oder Bill Gates?

Damit ist der mysteriöse Bitcoin-Creator in hypothetischen Reichenlisten unter Microsoft-Gründer Bill Gates gerutscht. Gates verfügt laut aktuellen Schätzungen über ein Vermögen von rund 104 Milliarden Dollar.

Allerdings handelt es sich bei Satoshis Verlusten ausschließlich um Buchverluste. Keine der frühen Bitcoin-Adressen zeigte Transaktionsaktivität. Die Wallets bleiben seit Jahren unberührt.

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Patoshi-Pattern als Beweis umstritten

Blockchain-Analysten wie Arkham Intelligence nutzen das sogenannte Patoshi-Pattern, um frühe Mining-Blöcke Satoshi zuzuordnen. Diese technische Signatur in den ersten Bitcoin-Blöcken deutet auf einen einzelnen Miner hin.

Experten warnen allerdings vor voreiligen Schlüssen. Die Methode liefert Indizien, aber keinen eindeutigen Identitätsnachweis. Deshalb taucht Satoshi in offiziellen Forbes-Listen nicht auf – die Eigentumsverhältnisse sind nicht verifiziert.

Die Inaktivität der Wallets macht eine Liquidierung ohnehin rein theoretisch. Solange die Coins nicht bewegt werden, bleibt der Vermögensverlust eine Zahl auf dem Papier.

Was bedeutet das für den Markt?

Der Fall zeigt die extreme Volatilität von Krypto-Vermögen. Eine 30-prozentige Kursbewegung verschiebt Milliardenwerte binnen Wochen. Anleger mit diversifizierten Portfolios betrachten solche Schwankungen als typisches Bitcoin-Risiko.

Satoshi Nakamoto bleibt wie immer stumm. Die dem Erfinder zugeschriebenen Coins liegen weiter unangetastet in ihren Wallets. Ihr rechnerischer Wert wird mit dem nächsten Bitcoin-Trend wieder steigen oder fallen.

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