Ripple verkündet eine wegweisende Partnerschaft mit der Absa Bank, einem der größten Finanzinstitute Südafrikas. Das Unternehmen wird künftig digitale Vermögenswerte für die Bank verwahren. Damit reagiert Ripple auf die stark wachsende Nachfrage nach sicherer Krypto-Infrastruktur auf dem afrikanischen Kontinent.
- Ripple startet erstmals Custody-Dienste in Afrika
- Absa Bank setzt auf institutionelle Krypto-Verwahrung
- Expansion folgt auf Partnerschaften in Europa und Asien

Ripple setzt seinen globalen Expansionskurs fort und erschließt nun den afrikanischen Markt. Die Partnerschaft mit der Absa Bank markiert dabei einen historischen Schritt: Erstmals bietet das Unternehmen seine digitalen Verwahrungsdienste auf dem Kontinent an.
Warum Ripple jetzt auf Afrika setzt
Die Zusammenarbeit reagiert auf einen klaren Trend. Institutionelle Anleger in Afrika suchen zunehmend nach regulierten und sicheren Lösungen für digitale Assets. Die Absa Bank, die zu den größten Finanzdienstleistern Südafrikas zählt, erfüllt dabei eine Vorreiterrolle.
Ripple verstärkt damit seine Präsenz in Schwellenländern. Zuvor hatte das Unternehmen bereits in Europa, dem Nahen Osten und der Asien-Pazifik-Region Fuß gefasst. Die afrikanische Expansion ergänzt diese Strategie.
Ripple-Manager mit persönlichem Bezug
„Südafrika hat einen besonderen Platz in meinem Herzen, da ich früher in meiner Karriere Zeit dort verbracht habe. Deshalb freue ich mich besonders, dass wir institutionelle Krypto-Verwahrung zu einer der führenden Banken des Landes bringen“, erklärt Reece Merrick von Ripple.
Neben der Absa-Partnerschaft kooperiert Ripple auch mit dem afrikanischen Fintech-Unternehmen Chipper Cash. Ziel ist es, grenzüberschreitende Zahlungen in der Region zu ermöglichen. Die Doppelstrategie aus Custody-Diensten und Payment-Lösungen unterstreicht Ripples langfristige Ambitionen auf dem Kontinent.



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