Ripple klettert auf Platz 23 der wertvollsten Privatunternehmen

Blockchain-Boom

Ripple klettert auf Platz 23 der wertvollsten Privatunternehmen

Ripple klettert auf Platz 23 der wertvollsten Privatunternehmen

Die Blockchain-Firma Ripple hat sich unter die 25 wertvollsten Privatunternehmen der Welt katapultiert. Mit einer Bewertung von 15 Milliarden Dollar überholt das XRP-Unternehmen namhafte Konkurrenten wie Klarna und Anduril. Einen Börsengang plant Ripple dennoch nicht.

  • Ripple erreicht Platz 23 der wertvollsten Privatunternehmen weltweit
  • 15-Milliarden-Dollar-Bewertung übertrifft Klarna und Anduril
  • IPO-Pläne trotz hoher Liquidität vorerst auf Eis gelegt
Liste der Einhorn-Unternehmen
Quelle: CBInsights

Das in San Francisco ansässige Blockchain-Unternehmen Ripple hat einen bemerkenswerten Sprung in der Rangliste der wertvollsten Privatunternehmen geschafft. Laut aktuellen Daten der Wirtschaftsanalysefirma CB Insights wird die XRP-Firma nun mit 15 Milliarden Dollar bewertet.

Damit sichert sich Ripple Rang 23 und lässt etablierte Namen hinter sich. Das schwedische Fintech-Unternehmen Klarna folgt mit 14,5 Milliarden Dollar auf Platz 24. Auch das Verteidigungstechnologie-Unternehmen Anduril von Palmer Luckey bleibt mit 14 Milliarden Dollar zurück.

Welche Krypto-Firmen stehen noch auf der Liste?

Die Blockchain-Branche ist stark in den Top-Rankings vertreten. Der NFT-Marktplatz OpenSea, Mining-Hardware-Hersteller Bitmain mit 12 Milliarden Dollar und die Kryptobörse KuCoin mit 10 Milliarden Dollar komplettieren die Krypto-Riege.

An der Spitze thront weiterhin SpaceX mit einer astronomischen Bewertung von 350 Milliarden Dollar. Der Raumfahrtkonzern von Elon Musk hält interessanterweise auch Bitcoin im Wert von rund 850 Millionen Dollar.

TikTok-Mutterkonzern ByteDance und KI-Gigant OpenAI teilen sich mit jeweils 300 Milliarden Dollar den zweiten Platz.

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Warum verzichtet Ripple auf den Börsengang?

Bereits 2020 kündigte Ripple-CEO Brad Garlinghouse an, sein Unternehmen würde bei der Krypto-IPO-Welle „ganz vorne dabei“ sein. Doch dann kam der jahrelange Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsicht SEC dazwischen.

Obwohl dieser zermürbende Rechtsfall nun endlich abgeschlossen scheint, zeigt sich Ripple bei Börsenplänen zurückhaltend. Ripple-Präsidentin Monica Long erklärte kürzlich, das Unternehmen verfüge über ausreichend Liquidität und sehe daher keinen Bedarf für einen IPO.

Die hohe Bewertung unterstreicht dennoch das massive Wachstumspotenzial im Blockchain-Sektor. Während traditionelle Fintechs wie Klarna unter Druck stehen, profitiert Ripple vom anhaltenden Krypto-Boom und seiner starken Position im Zahlungsverkehr.

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