Ripple-Chef Brad Garlinghouse hat während der Binance Blockchain Week eine explosive Bitcoin-Prognose abgegeben. Der 54-Jährige sieht die Kryptowährung bis Ende 2026 bei 180.000 Dollar – und nennt konkrete Gründe für seinen Optimismus.
- Ripple-CEO prognostiziert Bitcoin-Kurs von 180.000 Dollar bis Ende 2026
- Regulatorische Klarheit in den USA als Haupttreiber identifiziert
- Institutionelle Anleger und reale Anwendungsfälle stützen Prognose
Der CEO des Blockchain-Unternehmens Ripple hat auf der Binance Blockchain Week eine bemerkenswerte Vorhersage getroffen. „Ich wage mich aus dem Fenster und sage: Bitcoin 180.000 Dollar, 31. Dezember 2026″, erklärte Garlinghouse während einer Podiumsdiskussion. Für den Ripple-Chef steht fest: 2026 wird das bullischste Jahr in der Geschichte des Kryptomarktes.
Warum Garlinghouse so optimistisch ist
Die Vereinigten Staaten verfügen endlich über regulatorische Klarheit, betont der Ripple-Boss. Diese Entwicklung werde massiv unterschätzt. Die USA repräsentieren 22 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts und waren jahrelang feindlich gegenüber Kryptowährungen eingestellt. Diese Haltung ändere sich nun rapide.
„Es gibt so viele makroökonomische Faktoren, die dieser Branche weiterhin Rückenwind geben. Wenn wir auf 2026 blicken, kann ich mich nicht erinnern, in den letzten Jahren so optimistisch gewesen zu sein“, so Garlinghouse.
Institutionelle Schwergewichte drängen in den Markt
Große Finanzinstitute treten massiv in den Kryptomarkt ein. Franklin Templeton, BlackRock und sogar Vanguard – bekannt für seine frühere Anti-Krypto-Haltung – beteiligen sich mittlerweile. Der Markt entwickle sich von reiner Spekulation hin zu echtem praktischem Nutzen.
Verbesserte Benutzeroberflächen und praktische Anwendungen ermöglichen es Kryptowährungen zunehmend, reale Probleme zu lösen. Dies werde einen langfristigen Bullenmarkt aufrechterhalten, ist Garlinghouse überzeugt.
XRP-ETFs: Übertriebener Hype oder unterschätztes Potenzial?
Die Zulassung von US-basierten ETFs sollte ein großer Moment für XRP werden. Einige Marktteilnehmer glauben allerdings, diese Produkte seien überbewertet, da sie keine substanzielle XRP-Kursrallye ausgelöst haben.
XRP-ETFs verzeichneten binnen weniger Wochen Zuflüsse von über 700 Millionen Dollar. Laut Garlinghouse beweist dies, dass Investoren mit reguliertem Zugang endlich teilnehmen können. Der Ripple-CEO erwartet, dass Kryptos Anteil am gesamten ETF-Markt im kommenden Jahr deutlich wachsen wird.
„Wenn man sich das Makrobild anschaut: Nur ein oder zwei Prozent des gesamten ETF-Marktes sind Krypto. Ich wette mit jedem hier, dass dieser Anteil in einem Jahr höher sein wird“, betonte Garlinghouse abschließend.






