Metaplanet stockt Bitcoin auf – fast 2 Mrd. $ im Depot

Asien greift an

Metaplanet stockt Bitcoin auf – fast 2 Mrd. $ im Depot

Metaplanet stockt Bitcoin auf – fast 2 Mrd. $ im Depot

Der japanische Konzern Metaplanet hat erneut zugeschlagen: Mit dem Kauf von 775 Bitcoin im Wert von 93 Millionen Dollar steigt der Bestand auf 18 888 BTC. Der Gesamtwert liegt damit bei fast 1,94 Milliarden Dollar.

  • Metaplanet kauft weitere 775 Bitcoin
  • Gesamtbestand nun 18 888 BTC
  • Stärkstes Quartal der Firmengeschichte

Metaplanet has acquired 775 BTC for ~$93 million at ~$120,006 per bitcoin and has achieved BTC Yield of 480.2% YTD 2025. As of 8/18/2025, we hold 18,888 $BTC acquired for ~$1.94 billion at ~$102,653 per bitcoin. $MTPLF pic.twitter.com/9r1law8jyH

— Simon Gerovich (@gerovich) August 18, 2025

Aggressive Bitcoin-Strategie

Metaplanet verfolgt seit 2024 eine offensive Bitcoin-Strategie. Laut der jüngsten Mitteilung liegt der Durchschnittspreis aller Käufe bei 102 653 Dollar pro BTC. Erst am 4. und 12. August erwarb das Unternehmen weitere 981 BTC für mehr als 110 Millionen Dollar.

Die Strategie erinnert an Michael Saylors MicroStrategy, das als Pionier im Bereich Bitcoin-Treasury gilt. Auch Metaplanet wird zunehmend von institutionellen Investoren beobachtet.

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Asiens Firmen setzen auf Bitcoin

Das Beispiel zieht Kreise. In Taiwan investierte WiseLink jüngst 10 Millionen Dollar in Bitcoin, während Südkoreas K Wave Media und Singapurs Genius Group ähnliche Pläne verfolgen. Diese Dynamik zeigt, dass Bitcoin in Asien zunehmend als strategischer Unternehmenswert betrachtet wird.

Rekordquartal durch BTC-Gewinne

Finanziell zahlt sich die Strategie bereits aus. Im zweiten Quartal erzielte Metaplanet mit 117,8 Millionen Dollar einen Rekordgewinn. Der Nettogewinn stieg auf 75,1 Millionen Dollar, nachdem im Vorjahr noch Verluste verzeichnet wurden. Zudem meldete das Unternehmen eine Rendite von 468 % seit Jahresbeginn.

Wir projizieren für 2025 Rekordumsätze und setzen auf die kontinuierliche Stärkung unseres Bitcoin-Portfolios“, erklärte CEO Simon Gerovich. Ob dieser Kurs auch langfristig Bestand hat, bleibt die spannende Frage.

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