MANTRA hat die Migration seines OM-Tokens vom Osmosis-Netzwerk auf das eigene Mainnet gestartet. Wer nicht rechtzeitig handelt, könnte beim geplanten Token-Split Mitte Januar leer ausgehen. Das Projekt drängt zur Eile.
- OM-Token verlässt Osmosis-Netzwerk
- 4-zu-1-Split für Mitte Januar angekündigt
- Nicht-Migrierte erhalten möglicherweise keine vollständige Zuteilung
Das Blockchain-Projekt MANTRA setzt seine Wachstumsstrategie fort und verlagert den hauseigenen OM-Token auf das eigene Mainnet. Der Umzug vom Osmosis-Netzwerk markiert einen entscheidenden Schritt vor dem für Mitte Januar geplanten Netzwerk-Upgrade.
Laut heutiger Ankündigung müssen Token-Inhaber ihre OM-Bestände aktiv auf das MANTRA-Mainnet transferieren. Nur dann erhalten sie die volle Gutschrift beim anstehenden 4-zu-1-Token-Split. Als ersten Schritt hat das Projekt den OM-Handel auf Osmosis gestoppt.
Wer zu spät kommt, zahlt drauf
Die Dringlichkeit ist real. Token-Holder, die den Migrationsprozess nicht vor dem Upgrade abschließen, riskieren eine unvollständige Zuteilung beim Split. Das bedeutet konkret: Aus einem OM-Token werden vier – allerdings nur für diejenigen, die rechtzeitig migriert haben.
Das MANTRA-Team hat detaillierte Schritte für einen reibungslosen Übergang kommuniziert. Der Zeitdruck steigt, denn bis Mitte Januar bleiben nur noch wenige Wochen.
Migration als Pflichtprogramm
Die Token-Verlagerung ist keine Option, sondern Pflicht für alle, die vom kommenden Split profitieren wollen. MANTRA positioniert sich damit strategisch für die nächste Wachstumsphase auf dem eigenen Netzwerk.
Der Handel auf Osmosis wurde bereits eingestellt. Investoren sollten jetzt handeln, um keine Nachteile zu erleiden. Die Uhr tickt bis zum Januar-Upgrade.



