Krypto-Regulierung verzögert sich: Machtkampf im Kongress

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Krypto-Regulierung verzögert sich: Machtkampf im Kongress

Krypto-Regulierung verzögert sich: Machtkampf im Kongress

Die lang erwartete US-Krypto-Gesetzgebung verzögert sich erneut. Senator Mark Warner warnt, dass eine Verabschiedung vor Weihnachten nahezu unmöglich ist. Grund sind fehlende Stellungnahmen des Weißen Hauses und ungelöste Machtkämpfe zwischen Republikanern und der Regierung.

  • Krypto-Gesetz vor Weihnachten unrealistisch
  • Weißes Haus liefert kritische Formulierungen nicht
  • Warren und Reed fordern strengere Sicherheitsprüfungen

🚨NEW: At @moonpay’s New York
office today, Senator @MarkWarner told me that getting a crypto market structure markup done before Christmas break will be “very hard” because they are still waiting on White House language for two major pieces of the bill: ethics and quorum.

“At… pic.twitter.com/73QFxQQHY4

— Eleanor Terrett (@EleanorTerrett) December 8, 2025

Senator Mark Warner äußerte sich kürzlich im New Yorker Büro von MoonPay zur aktuellen Lage der Krypto-Marktstruktur-Gesetzgebung. Eine Verabschiedung vor der Weihnachtspause sei äußerst unwahrscheinlich, so der Demokrat.

Der Hauptgrund: Das Weiße Haus hat bislang zentrale Formulierungen für zwei kritische Abschnitte nicht geliefert. Dabei geht es um Ethikbestimmungen und Quorum-Anforderungen.

Wer treibt die Gesetzgebung voran?

Warner betonte, dass eine grundsätzliche Spannung über die Führungsrolle besteht. Republikaner müssen klären, ob sie das Vorhaben als Initiative des Weißen Hauses oder als Congressional-Entscheidung betrachten.

Die Verhandlungen laufen dennoch auf Hochtouren. Warners Team und republikanische Mitarbeiter führen täglich intensive Gespräche. Trotz der Verzögerungen zeigte sich der Senator zuversichtlich, dass das Gesetz letztlich verabschiedet wird.

Allerdings mahnte er zur Sorgfalt. Eine übereilte Regulierung könnte mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen.

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Sicherheitsbedenken verzögern Prozess zusätzlich

Parallel erhöhen einige Kongressmitglieder den Druck. Elizabeth Warren und Jack Reed fordern nationale Sicherheitsvorkehrungen in der Gesetzgebung.

Die beiden Senatoren drängten kürzlich das Justizministerium und das US-Finanzministerium, Krypto-Projekte genauer zu prüfen. Besonders im Fokus: mögliche Token-Verkäufe an Akteure mit Verbindungen zu illegalen Aktivitäten.

Diese zusätzlichen Anforderungen komplizieren den ohnehin schwierigen Verhandlungsprozess weiter. Die Branche wartet damit weiter auf regulatorische Klarheit, während der politische Machtkampf ungelöst bleibt.

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