Der „Rich Dad Poor Dad“-Autor Robert Kiyosaki warnt vor einem dramatischen Bitcoin-Crash, obwohl die Kryptowährung gerade ein neues Allzeithoch von 123.236 Dollar erreichte. Dennoch plant der Finanzexperte, bei fallenden Kursen massiv nachzukaufen.
- Bitcoin-Guru prophezeit Crash trotz neuem Rekord bei 123.236 Dollar
- Kiyosaki will bei Kursverfall Gold, Silber und Bitcoin nachkaufen
- Bitcoin-Dominanz fällt um 6 Prozent in nur zwei Wochen
BUBBLES are about to start BUSTING.
— Robert Kiyosaki (@theRealKiyosaki) July 21, 2025
When bubbles bust odds are gold, silver, and Bitcoin will bust too.
Good news.
If prices of gold, silver, and Bitcoin crash…. I will be buying.
Take care.
Der bekannte Finanzautor Robert Kiyosaki sorgt mit einer düsteren Prognose für Aufsehen. „Wenn Blasen platzen, werden wahrscheinlich auch Gold, Silber und Bitcoin crashen“, warnte er in einem aktuellen Social-Media-Post.
Dabei erreichte Bitcoin erst vergangene Woche einen neuen Höchststand von 123.236 Dollar. Die weltweit größte Kryptowährung legte seit Jahresbeginn bereits um 26,77 Prozent zu.
Warum warnt Kiyosaki jetzt vor dem Crash?
Trotz seiner pessimistischen Einschätzung betonte der Bestseller-Autor eine entscheidende Strategie. Sollten die Preise tatsächlich einbrechen, plane er massive Nachkäufe. „Dann werde ich mehr kaufen“, erklärte Kiyosaki gegenüber seinen Millionen Followern.
Der 77-Jährige hatte zuvor erklärt, vorerst keine weiteren Bitcoin-Käufe zu tätigen. Er wolle zunächst die wirtschaftliche Entwicklung besser verstehen, bevor er weitere Investitionen wage.
Obwohl Kiyosaki Bitcoin langfristig bei 250.000 Dollar sieht, gab er zu: „Ich möchte nicht abgeschlachtet werden.“
Bitcoin-Dominanz bricht dramatisch ein
Während Bitcoin nahe seinem Rekordhoch notiert, erlebt die Marktdominanz einen dramatischen Einbruch. Innerhalb von nur zwei Wochen fiel der Bitcoin-Anteil am Gesamtmarkt um sechs Prozentpunkte.
Aktuell macht Bitcoin noch rund 61 Prozent der gesamten Krypto-Marktkapitalisierung aus. Ethereum, XRP und andere Altcoins verzeichneten hingegen zweistellige Kursgewinne.
Die Volatilität von Bitcoin ist deutlich zahmer geworden als in früheren Zyklen. Dennoch erlebte die Leitwährung dieses Jahr eine 33-prozentige Korrektur und fiel am 9. April auf ein Jahrestief von 74.434 Dollar.
Kiyosakis Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem institutionelle Investoren verstärkt in den Krypto-Markt einsteigen. Ob sich seine düstere Prognose bewahrheitet, bleibt abzuwarten.



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