Robert Kiyosaki, Autor des Weltbestsellers „Rich Dad Poor Dad„, schlägt Alarm: Eine 30-jährige Finanzblase platzt gerade. Der renommierte Finanzguru sieht Bitcoin (BTC) als wichtigsten Schutz vor dem größten Crash der Geschichte.
- 30-Jahres-Blase durch japanischen Carry Trade platzt
- Kiyosaki empfiehlt Bitcoin, Gold und Silber statt Fiat-Währungen
- Größter Finanzcrash der Geschichte bereits im Gang
30 YEAR BUBBLE BURSTING
— Robert Kiyosaki (@theRealKiyosaki) November 29, 2025
Japan ends “CARRY TRADE” ending.
For 30 years Japan has loaned billions to investors in global markets, and money flowed into real estate, stocks, bonds, commodities & businesses.
The Japanese “carry trade” blew the assets of the world….into the…
Der bekannte Finanzautor Robert Kiyosaki warnt vor einem historischen Markteinbruch. Über den Kurznachrichtendienst X teilte er am 29. November seine düstere Prognose mit: Die 30-jährige Finanzblase sei am Platzen.
Japans Carry Trade als Auslöser
Kiyosaki macht das Ende des japanischen Carry Trades verantwortlich. Drei Jahrzehnte lang habe Japan Milliarden in globale Märkte gepumpt. Das Geld floss in Immobilien, Aktien, Anleihen und Rohstoffe. Diese Kapitalströme hätten die größte Vermögensblase der Geschichte aufgeblasen.
Nun stecke Japan die Nadel in diese Blase. Der Crash habe über Thanksgiving begonnen, so der Bestseller-Autor. Sein Buch „Rich Dad Poor Dad“ wurde weltweit millionenfach verkauft und in zahlreiche Sprachen übersetzt.
Zehn Lektionen gegen die Krise
Der Finanzguru kündigte zehn Ratschläge an, um die platzenden Blasen und steigende Arbeitslosigkeit zu überstehen. Seine erste Lektion: Investitionen in Energie wie Öl und Erdgas. Der Strombedarf durch künstliche Intelligenz steige massiv.
Bitcoin statt Fiat-Geld
Am 30. November legte Kiyosaki nach. Er warnte vor schwindender Kaufkraft von Papierwährungen. Seine Botschaft: „Hört auf, an Fake-Dollar festzuhalten.“ Seit Jahrzehnten predige er in „Rich Dad Poor Dad“ die Lektion: Sparer sind Verlierer.
Der Autor praktiziert seine Lehre konsequent. Seit 1965 sammelt er Silber, seit 1972 Gold. Bitcoin kauft er seit 2019, Ethereum seit 2023. Diese harten Vermögenswerte sieht er als essenzielle Absicherung.
Fiat-System am Ende
Kiyosakis wiederholte Bitcoin-Empfehlung passt zu seiner Grundhaltung. Der US-Dollar und andere Fiat-Währungen schwächeln. Die globale Instabilität nehme zu. Was viele noch als normale Marktkorrektur abtun, könnte laut Kiyosaki der Beginn des größten Finanzcrashs der modernen Geschichte sein.






