Zwei britische Betrüger müssen nach einem 1,5-Millionen-Euro-Krypto-Betrug hinter Gitter. Die FCA verschärft ihren Kampf gegen Finanzbetrüger und illegale Krypto-Werbung massiv.
- Zwei Briten wegen 1,5-Millionen-Euro-Krypto-Betrug verurteilt
- 65 Anleger durch Cold-Calling-Masche geschädigt
- FCA startet Großoffensive gegen Finanzbetrüger
Raymondip Bedi and Patrick Mavanga have been sentenced to a combined total of 12 years for cold-calling victims to sell fake crypto investments, defrauding at least 65 investors.
— Financial Conduct Authority (@TheFCA) July 4, 2025
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Raymondip B. und Patrick M. kassieren am Southwark Crown Court die Quittung für ihren dreisten Krypto-Betrug. B. muss 5 Jahre und 4 Monate ins Gefängnis, M. sogar 6 Jahre und 6 Monate.
Die beiden Briten zockten zwischen Februar 2017 und Juni 2019 mindestens 65 Anleger ab. Ihre Masche war perfide: Per Cold-Calling lockten sie ahnungslose Investoren in gefälschte Krypto-Anlagen.

Wie funktionierte der Millionen-Betrug?
Über ihre Scheinfirmen CCX Capital und Astaria Group LLP verkauften die Betrüger angebliche Krypto-Beratungsservices. Das Geld der Opfer verschwand jedoch in ihren eigenen Taschen.
Die Finanzaufsicht FCA leitete die Ermittlungen und brachte den Fall vor Gericht. „Wir gehen konsequent gegen Finanzbetrüger vor“, so die Behörde.
FCA startet Großoffensive gegen Krypto-Betrüger
Die Verurteilung ist Teil einer größeren Kampagne der FCA gegen illegale Finanzwerbung. Im Juni führte die Behörde eine weltweite Razzia gegen nicht autorisierte „Finfluencer“ durch.
Hunderte irreführende Social-Media-Inhalte wurden entfernt. Mehrere Verhaftungen und Anklagen folgten.
Die Beschlagnahmungsverfahren laufen noch. Geschädigte Anleger können sich über die FCA-Hotline melden.






