Deutsche Börse macht ernst: Krypto-Deal mit Bitpanda besiegelt

Institutioneller Paukenschlag

Deutsche Börse macht ernst: Krypto-Deal mit Bitpanda besiegelt

Deutsche Börse macht ernst: Krypto-Deal mit Bitpanda besiegelt

Die Deutsche Börse Group treibt den institutionellen Krypto-Zugang massiv voran. Über die Tochter 360T kooperiert der Finanzriese nun mit der Wiener Digital-Asset-Plattform Bitpanda, um Banken regulierten Handel mit Bitcoin und Co. zu ermöglichen. Das steckt dahinter.

  • 360T verbindet MiCA-konforme Krypto-Plattform 3DX mit Bitpanda-Services
  • Banken können Kunden digitale Assets über gewohnte Systeme anbieten
  • Weitere Kooperation in Infrastruktur und Handelsprozessen wird geprüft

Die Deutsche Börse Group setzt einen institutionellen Meilenstein im Krypto-Sektor. Die Konzerntochter 360T und die europäische Digital-Asset-Plattform Bitpanda haben eine strategische Kooperation verkündet. Ziel ist es, Banken und institutionellen Kunden den Zugang zu digitalen Assets deutlich zu erleichtern.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit?

Kern der Kooperation ist die Verbindung von Bitpandas Asset-Services mit 3DX, der unter der EU-Verordnung MiCA regulierten Krypto-Handelsplattform von 360T. Banken können dadurch ihren Kunden Krypto-Produkte anbieten, während Handel und Liquidität weiterhin über die bewährten 360T-Systeme abgewickelt werden.

Die Infrastruktur bleibt dabei vertraut. Institutionelle Marktteilnehmer müssen keine neuen Schnittstellen aufbauen. Beide Partner betonen, dass jede Partei eigenständig für ihre regulierten Aktivitäten verantwortlich bleibt.

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Bitpanda als institutioneller Brückenbauer

Bitpanda zählt zu den größten Krypto-Plattformen Europas und richtet sich zunehmend an institutionelle Partner. Das Wiener Unternehmen verfügt über mehrere EU-Lizenzen und positioniert sich als Bindeglied zwischen klassischem Finanzsystem und digitaler Asset-Welt.

Allerdings gab es zuletzt Schlagzeilen, weil Standards nicht eingehalten worden seien. Dennoch plant Bitpanda für 2026 den Börsengang. Die Kooperation mit der Deutsche Börse Group dürfte diesen Plänen zusätzlichen Auftrieb verleihen.

Weitere Schritte geplant

Über die aktuelle Zusammenarbeit hinaus prüfen 360T und Bitpanda weitere Kooperationen in Bereichen wie Konnektivität, Handelsprozesse und Infrastruktur. Die Entwicklung soll dabei an regulatorische und marktseitige Anforderungen angepasst werden.

Die Deutsche Börse Group treibt als einer der weltweit führenden Börsenbetreiber gezielt den regulierten Zugang zu digitalen Assets voran. Mit Plattformen wie 360T und 3DX adressiert der Konzern konsequent institutionelle Marktteilnehmer. Die Kooperation mit Bitpanda könnte dabei erst der Anfang sein.

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