Ripple intensiviert seinen Kampf um den institutionellen DeFi-Markt mit einer gezielten Personaloffensive. Das Blockchain-Unternehmen sucht einen Vice President für Partnerships, der das XRP-Ledger gegen die Ethereum-Dominanz positionieren soll. Die Stellenausschreibung zeigt: Der Kampf um Milliarden-schwere Institutional-Deals hat begonnen.
- Ripple sucht VP für institutionelle DeFi-Partnerschaften
- XRP-Ledger soll gegen Ethereum-Dominanz ankämpfen
- Stablecoin RLUSD zeigt „explosives“ Wachstum

Die Blockchain-Firma Ripple verstärkt ihre Angriffe auf den institutionellen DeFi-Sektor. Über die RippleX-Division sucht das Unternehmen einen Vice President of Partnerships, der ausgeschlossen auf institutionelle DeFi-Geschäfte fokussiert ist.
Der neue Manager soll Partnerschaften mit Asset-Managern, Tokenisierungs-Plattformen und Stablecoin-Anbietern aushandeln. Ziel ist es, das XRP-Ledger als Alternative zu Ethereum im institutionellen Bereich zu etablieren.
Ripple fordert 15 Jahre Finanz-Erfahrung
Die Anforderungen sind hoch: Ripple sucht einen Kandidaten mit über 15 Jahren Erfahrung im Finanzsektor. Tiefes Verständnis für Kapitalmärkte und Marktinfrastruktur ist Pflicht.
Zusätzlich muss der neue VP Blockchain-Expertise und starke kommerzielle Instinkte mitbringen. Die Partnerships sollen messbaren Ecosystem-Impact mit wachsenden Asset-Volumina und Marktkapitalisierung erzeugen.
RLUSD-Stablecoin zeigt „explosives“ Wachstum
Der Timing der Stellenausschreibung ist kein Zufall. Jack McDonald, Senior Vice President für Stablecoins bei Ripple, berichtete kürzlich von „explosivem“ Wachstum des RLUSD-Stablecoins.
Im Februar veröffentlichte Ripple bereits seine institutionelle DeFi-Roadmap. Diese umfasst ein kreditbasiertes Lending-Protokoll, das mit RLUSD-Vaults und berechtigungsbasierten Domains verknüpft ist.
Die neue VP-Position zeigt: Ripple bereitet eine koordinierte Offensive gegen Ethereums DeFi-Dominanz vor. Der institutionelle Sektor wird zum entscheidenden Schlachtfeld im Krypto-Krieg.






