Während der Kryptomarkt weiter unter Druck steht, greift Ark Invest erneut zu. Das von Cathie Wood geleitete Unternehmen investierte am Donnerstag weitere 38,7 Millionen Dollar in Krypto-Aktien. Es ist bereits der zweite Tag in Folge mit massiven Zukäufen.
- Ark Invest kauft Krypto-Aktien für 38,7 Millionen Dollar
- Coinbase-Position um über 10 Millionen Dollar aufgestockt
Ark Invest setzt seinen antizyklischen Kaufkurs fort. Am Donnerstag investierte der Vermögensverwalter aus St. Petersburg, Florida, weitere 38,7 Millionen Dollar in Aktien von Krypto-Unternehmen. Damit wiederholt sich das Muster vom Vortag, als bereits 39,6 Millionen Dollar in den Sektor flossen.
Die größte Einzelposition entfiel dabei auf Coinbase. Ark erwarb 42.419 Aktien der Krypto-Börse im Wert von 10,1 Millionen Dollar. Der Kurs von Coinbase schloss am Donnerstag bei 238,16 Dollar, ein Minus von 7,44 Prozent.
Breites Portfolio wird ausgebaut
Neben Coinbase stockte Ark auch seine Positionen in weiteren Krypto-Unternehmen auf. So flossen knapp 10 Millionen Dollar in 380.244 Aktien von Bitmine Immersion Technologies. Das Unternehmen verzeichnete einen Kursverlust von über 10 Prozent und schloss bei 26,02 Dollar. Damit erreichte die Aktie ihren tiefsten Stand seit der Einführung einer Ethereum-fokussierten Treasury-Strategie im Juni.
Zusätzlich erwarb Ark 264.534 Aktien von Bullish für rund 9,7 Millionen Dollar sowie 134.650 Anteile an Circle Internet Group im Wert von 9 Millionen Dollar. Während Circle Internet um 4 Prozent auf 66,93 Dollar nachgab, konnte sich Bullish mit einem leichten Plus von 0,3 Prozent auf 36,30 Dollar behaupten.
Kryptomarkt setzt Talfahrt fort
Der breite Kryptomarkt stand am Donnerstag weiter unter Verkaufsdruck. Dennoch nutzt die von Cathie Wood geleitete Investmentgesellschaft die Schwäche gezielt zum Ausbau ihrer Krypto-Positionen.
In nur zwei Tagen summieren sich die Zukäufe bereits auf knapp 78 Millionen Dollar. Ark Invest setzt damit ein klares Signal: Der langfristige Glaube an den Sektor bleibt trotz kurzfristiger Turbulenzen ungebrochen. Ob sich diese Strategie auszahlt, werden die kommenden Wochen zeigen.






