70.000-Dollar-Marke: Was Draper Bitcoin-Anlegern jetzt rät

Krypto-Turbulenzen

70.000-Dollar-Marke: Was Draper Bitcoin-Anlegern jetzt rät

70.000-Dollar-Marke: Was Draper Bitcoin-Anlegern jetzt rät
Foto Von Web summit

Tech-Investor Tim Draper meldet sich inmitten des Bitcoin-Crashs zu Wort und nennt einen entscheidenden Faktor für Anleger. Während BTC innerhalb einer Woche fast 20 Prozent verliert, sieht der frühe Krypto-Unterstützer eine „greifbare Gelegenheit“.

  • Tim Draper bezeichnet aktuelle Bitcoin-Situation als „spürbare Chance“
  • BTC fällt von 90.000 auf 70.000 Dollar binnen sieben Tagen
  • Bitcoin-Maximalist Mow: BTC sollte bei 110.000 Dollar stehen

The #bitcoin opportunity is palpable. In it for the long haul. Waaay better and more secure than trusting leaky banks and spending governments.

— Tim Draper (@TimDraper) February 4, 2026

Tim Draper, bekannt für Investments in Tech-Giganten und als früher Bitcoin-Verfechter, hat sich via X an die Krypto-Community gewandt. Seine Botschaft kommt zu einem kritischen Zeitpunkt: Bitcoin ist innerhalb einer Woche um knapp 20 Prozent abgestürzt.

Der Investor betont in seinem Tweet einen zentralen Punkt. „Die Bitcoin-Gelegenheit ist greifbar“, so Draper. Dabei fügt er hinzu: „Auf lange Sicht dabei.“ Der Tech-Veteran macht deutlich, dass Bitcoin seiner Ansicht nach sicherer sei als „undichte Banken“ und Regierungen, die zu viel ausgeben.

Drapers 250.000-Dollar-Prognose noch nicht eingetroffen

Draper ist für seine bullischen Bitcoin-Vorhersagen bekannt. Seit fünf Jahren prognostiziert er einen BTC-Kurs von 250.000 Dollar. Bislang traf keine seiner Prognosen ein. Das bisherige Allzeithoch erreichte Bitcoin im Oktober vergangenen Jahres bei 126.198 Dollar.

Aktuell notiert die Kryptowährung deutlich darunter. Der Absturz von 90.000 auf 70.000 Dollar erfolgte binnen weniger Tage. Dennoch hält Draper an seiner langfristigen Sichtweise fest.

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Mow sieht Bitcoin bei 110.000 Dollar als fair bewertet

Samson Mow, CEO von JAN3 und Bitcoin-Maximalist, äußerte sich ebenfalls zur aktuellen Lage. In einem Tweet erklärte er, der seit 2025 andauernde Bärenmarkt stehe vor dem Ende. Mow verweist auf das Allzeithoch von 126.000 Dollar als Beweis, dass kein klassischer Bärenmarkt vorliege.

#Bitcoin has been in a bear market since 2025. That bear market is now coming to an end.

Bitwise CIO @Matt_Hougan put the bear market start date at January 2025, and of course there was a great deal of disagreement. He also said that we are nearing the end of the bear market,…

— Samson Mow (@Excellion) February 4, 2026

Seine Analyse zeigt: Seit Jahresbeginn 2025 verliert Bitcoin gegenüber allen wichtigen Anlageklassen. Gegen Gold beträgt der Rückgang 58 Prozent. Gold selbst erreichte im Januar 2026 ein Rekordhoch über 5.000 Dollar je Unze, stürzte dann aber um 30 Prozent ab.

Laut Mow sollte Bitcoin unter normalen Bedingungen bei rund 110.000 Dollar handeln. „Wir leben in den späten Phasen des Fiat-Systems“, erklärt der Bitcoin-Verfechter. Unter diesen außergewöhnlichen Umständen könne mit allen Assets alles passieren.

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