130.000 Dollar verloren: Fake-App entpuppt sich als Falle

Krypto-Betrug

130.000 Dollar verloren: Fake-App entpuppt sich als Falle

130.000 Dollar verloren: Fake-App entpuppt sich als Falle

Ein 65-jähriger pensionierter Ingenieur verlor rund 130.000 US-Dollar an Betrüger, die über WhatsApp eine gefälschte Krypto-Trading-App verbreiteten. Die Cyberkriminalitätspolizei warnt nun eindringlich vor solchen Anlagebetrügereien.

  • Rentner verliert 1,28 Crore Rupien durch gefälschte DBS-Handelsplattform
  • Betrüger bauten Vertrauen mit kleiner Auszahlung auf, forderten dann 20 Prozent Gebühr
  • Behörden raten zur Plattform-Verifizierung und schneller Meldung verdächtiger Aktivitäten
Vizag couple loses Rs 1.5 crore in cryptocurrency investment ..Read more at:http://timesofindia.indiatimes.com/articleshow/125819829.cms?utm_source=contentofinterest&utm_medium=text&utm_campaign=cppst
Quelle: TimesofIndia

Die Cyberabad-Cyberkriminalitätspolizei hat nach einem schwerwiegenden Betrugsfall eindringliche Warnungen vor gefälschten Krypto-Handelsplattformen ausgesprochen. Ein 65-jähriger Ingenieur aus Miyapur verlor dabei umgerechnet rund 130.000 US-Dollar.

Wie die Betrugsmasche ablief

Am 4. November wurde das Opfer einer WhatsApp-Gruppe namens „531 DBS Stock Profit Growth Wealth Group“ hinzugefügt. Die Gruppe wurde von einer Person verwaltet, die sich als Professor Rajat Verma ausgab. Eine weitere Teilnehmerin namens Meena Bhatt trat als Analystin auf.

Die Betrüger überzeugten den pensionierten Regierungsangestellten, eine mobile Anwendung namens DBS zu installieren. Die App lief unter der Domain ggtkss.cc. Den Ermittlern zufolge lockten die Täter mit exklusivem Zugang zu Blockgeschäften und hochwertigen IPO-Zuteilungen.

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Perfide Vertrauensbildung vor dem Schlag

Der Rentner investierte zunächst 1 Lakh Rupien. Die Betrüger erlaubten ihm daraufhin eine Auszahlung von 5.000 Rupien. Diese Strategie schuf Vertrauen und motivierte zu weiteren Investitionen. Zwischen dem 4. November und 5. Dezember transferierte das Opfer über 1,2 Crore Rupien durch verschiedene Bankkonten und UPI-Transaktionen.

Die Investitionen umfassten laut Polizeibericht Zeichnungen für den Börsengang der Capital Small Finance Bank sowie die Teilnahme an einem Aktienrückkaufprogramm. Als der Ingenieur sein angesammeltes Guthaben abheben wollte, forderten die Täter eine Gebühr von 20 Prozent. Anschließend blockierten sie dauerhaft den Zugang zu seinem Konto.

Behörden registrieren Anzeige

Die Behörden registrierten einen Fall unter mehreren Paragraphen des Bharatiya Nyaya Sanhita sowie des Information Technology Act. Am Freitag reichte das Opfer offiziell Beschwerde bei der Cyberabad-Cyberkriminalitätspolizei ein.

Cyberkriminalitätsexperten raten Anlegern dringend, Plattformen zu verifizieren und behördliche Genehmigungen zu prüfen. Gefälschte Referenzen und Versprechen garantierter Renditen seien typische Taktiken der Betrüger. Opfer sollten verdächtige Aktivitäten umgehend den Cyberkriminalitätsbehörden melden.

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